Naja, zumindest verlegt sie ihren Lebensmittelpunkt ins Ausland — mit Konsequenzen: Christiansen hört auf und Jauch kommt. Gefühlte acht Millionen Essays über bundesdeutsche Politik-im-Fernsehen-Kultur, in denen für alles und jede These ausschließlich diese Werbeplattform für Politiker ohne Ideen herangezogen wurde, haben damit von jetzt auf gleich nur noch historischen Wert. Viel wichtiger ist aber die Frage: Wie wird man denn ab September 2007 noch Millionär? // (Achso, Jauch macht wohl auch bei RTL weiter.)
Letzte Artikel
Letzte Kommentare
Archiv
Blogroll
- anders deutsch
- antropologi.info :: Ethnologie
- Auf ein neues…
- blogbar
- cyberwriter
- Der Morgen
- Dobschats Weblog
- Ethno::Log
- Exciting Commerce
- FALK
- fscklog
- Kurpfalznotizen
- Mediascapes
- Medienrauschen
- New Urban Music Blog
- Nicorola
- onegoodmove
- Passantin
- Popkulturjunkie
- Spreeblick
- Stefan Niggemeier
- Thrillmaker
- Timo Knüttel
- Tinas KMP-Blog
- Webthemen
Bookmarks (del.icio.us)
- Gastkommentar: Netzgemeinde, ihr werdet den Kampf verlieren! - Gastbeiträge - Meinung - Handelsblatt
- Lockdown: The coming war on general-purpose computing - Boing Boing
- Montagsinterview mit Mehmet Daimagüler: "Ich habe zwanzig Jahre lang die Schnauze gehalten" - taz.de
- Die Musikwirtschaftsforschung 2011 – ein Jahresrückblick « Musikwirtschaftsforschung?log=out
- Durchbruch – oder Dammbruch? — Der Freitag
- Mannheim: Popakademie - private Geber steigen aus
- Rock-Gitarristen: Wie Affen den Penis
- Googeln, Twittern, Simsen, Tickern - Googeln, Twittern, Simsen, Tickern: Eine Nation verblödet | Cicero Online
- Blumencron: "Web-App macht unabhängig"
- Spotify: Rechnet sich Streaming für den Künstler? Wie viel wird tatsächlich gezahlt?
0 Response to “Sabine Christiansen wandert aus”