Der Verteidigungsminister hofft, die Opposition ist sich noch uneins, da erklärt die FAZ den Traum von einer Demokratie im Kongo für ‘wohl’ beendet: “Nüchtern betrachtet hat der mit 45 Prozent siegreich aus der Wahl hervorgegangene Kabila einen Mordanschlag auf seinen Rivalen angeordnet und bei gleicher Gelegenheit die zurückliegenden, 450 Millionen Dollar teuren Wahlen zur Makulatur gemacht. … ‘Wir müssen jetzt versuchen, den Demokratisierungsprozeß irgendwie zu retten’, sagte ein europäischer Diplomat, ‘allerdings weiß ich nicht, ob der Patient überhaupt noch lebt’.”
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