Monthly Archive for September, 2006

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Apropos Saeco Kaffeevollautomat: Andreas Fries hat einen umfassenden FAQ online gestellt.

photofront – Neues Flashalbum für Fotos

Cary Dunn präsentiert eine neue Möglichkeit, Flickr-Fotos in einem ansprechenden Flashalbum zu präsentieren. Was zuvor mykards Pro war, nennt sich nun “Photofront” und ist deutlich schicker und anpassbarer geworden — allerdings auch teilweise kommerziell: Werbung lässt sich für einen Einmalbetrag von 10$ jedoch abschalten und sogenannte Pro-Features aktivieren.

iTunes 7: Bring back the EQ-Button!

Ja, die neue Version von iTunes bringt einiges an netten Neuerungen mit sich. Coverflow, bessere iPod-Integration, gutes Backup-Feature, Download-View…

Aber bitte, warum nur ist der Equalizer ausschließlich über das Menu erreichbar? Es gibt nicht einmal einen Keyboard-Shortcut. Für mich ist der EQ aber wichiger als jeder noch so schöne optische Schnickschnack; ein EQ ist die Basis jeder guten Musikplayer-App wie seit eh und je von jeder guten Hifi-Anlage. Da will ich oft und schnell rankommen, meine Presets setzen oder anderweitig finetunen – je nach dem auf welchen Boxen ich gerade diese oder jene Musik höre.

Es gibt natürlich noch andere Merkwürdigkeiten, aber die halte ich für vergleichsweise vernachlässigbar.

Pingelig? Ja. ;)

[Mehr zum neuen iTunes natürlich bei Metamac (1) (2), ilounge und das fscklog geht auch auf die neuen iPods ein.]

Wuthering Heights

Aus der Reihe “Lieblingssongs – schon immer falsch mitgesungen”, heute: Wuthering Heights von Kate Bush.

Out on the wiley, windy moors
Wed roll and fall in green.
You had a temper like my jealousy:
Too hot, too greedy.
How could you leave me,
When I needed to possess you?
I hated you. I loved you, too.

Bad dreams in the night.
They told me I was going to lose the fight,
Leave behind my wuthering, wuthering
Wuthering heights.

Heathcliff, its me–cathy.
Come home. Im so cold!
Let me in-a-your window.

Heathcliff, its me–cathy.
Come home. Im so cold!
Let me in-a-your window.

Ooh, it gets dark! it gets lonely,
On the other side from you.
I pine a lot. I find the lot
Falls through without you.
Im coming back, love.
Cruel heathcliff, my one dream,
My only master.

Too long I roam in the night.
Im coming back to his side, to put it right.
Im coming home to wuthering, wuthering,
Wuthering heights,

Heathcliff, its me–cathy.
Come home. Im so cold!
Let me in-a-your window.

Heathcliff, its me–cathy.
Come home. Im so cold!
Let me in-a-your window.

Ooh! let me have it.
Let me grab your soul away.
Ooh! let me have it.
Let me grab your soul away.
You know its me–cathy!

Heathcliff, its me–cathy.
Come home. Im so cold!
Let me in-a-your window.

Heathcliff, its me–cathy.
Come home. Im so cold!
Let me in-a-your window.

Heathcliff, its me–cathy.
Come home. Im so cold!

[lyricsfreak, YouTube]

LobbyControl über Christiansen

Ich habe mich wohl getäuscht. Es gibt noch interessante Studien über Sabine Christiansens sonntägliche Talkshow. Aber ich schreibe hier ja gerne mal Unausgegorenes, dafür ist dies ja ein Blog.
Eines Besseren belehrt mich nun also Lobby Conntrol, die eine Studie mit dem Titel “Schaubühne für die Einflussreichen und Meinungsmacher – Der neoliberal geprägte Reformdiskurs bei ‚Sabine Christiansen’” vorgelegt haben (eine Kurzfassung gibt es als PDF). Ulrich Müller fasst zusammen: “In der jetzigen Form genügt die Sendung nicht dem öffentlich-rechtlichen Bildungs- und Informationsauftrag. ARD und NDR müssen jetzt die Weichen für eine konzeptionelle Neuausrichtung der Sendung nach Christiansens angekündigtem Abgang Mitte 2007 stellen.”
[vgl. auch Telepolis]

Beckschweins Datenhunger

In der umstrittenen Antiterror-Datei soll nach Vorschlag von Bayerns Innenminister Beckstein nur bei Islamisten die Religionszugehörigkeit vermerkt werden. Bei “liberalen, toleranten Muslimen” sollten solche Daten nicht gespeichert werden. [Spiegel Online]

Interessant. Kann mir jemand sagen, was liberale und tolerante Muslime überhaupt in einer Antiterror-Datei zu suchen haben?

Peace Jukebox

peace-not-war.org/Music ansurfen, im Menu links oben geht es zur mit Hip-Hop, Alternative und Punk gefüllten Jukebox. Offenbar ein alter Hut (2004), aber eben erst in den OGM-Kommentaren entdeckt.

Don’t call back!

Telefonspam war mir ja bereits bekannt. Lockanrufe mit Satelliten-Nummern allerdings noch nicht. Google sei Dank habe ich gerade Geld gespart:

Im Sommer 2006 wurden erstmals in Deutschland auch Satelliten-Nummern für Lockanrufe missbraucht. Betroffene Telefonbesitzer erhielten kurze Anrufe, wobei ihnen die Rufnummer 00881839191019 als angebliche Nummer des Anrufers übermittelt wurde. Tatsächlich steckte auch dahinter der Versuch, die potenziellen Opfern zu Anrufen auf diese Nummer zu bewegen – zu Kosten von rund fünf Euro pro Minute. Unmittelbar nach entsprechenden Warnungen unserer Seite schaltete sich auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ein und intervenierte bei der Deutschen Telekom AG. Diese sperrte die betroffene Nummer und sagte den Opfern eine kulante Regelung der Gebührenforderungen zu. Ob es sich bei diesen Lockanrufen um einen “Versuchsballon” für künftige Betrugsversuche mit Satelliten-Nummern handelte, oder um den Start einer neuen Welle, war zunächst nicht absehbar. [Quelle: dialerschutz.de]

Ich kann ebenfalls warnen vor der Nummer 0088-213213234; dahinter steckt eine angebliche Rechtsberatung per Telefon. Also: Don’t call back!