Beim Stylespion kam es am Sonntag Abend zu einem peinlichen Zwischenfall: Ich habe auf Kommentare zu einem Artikel über den Relaunch von regioactive geantwortet, die aus dem gleichen Hause kamen. Ein übereifriger Kollege dachte, der Kritik von Kai noch mehr entgegentreten zu müssen, als ich das bereits getan hatte. Die VPN-Verbindung setzte natürlich dieselbe IP ab, so dass ich offenbar Selbstgespräche mit mir zu führen schien. So kommt es, dass Kai die Kommentare mit dem Verweis auf die peinliche Aktion geschlossen hat. Völlig richtig dieses Vorgehen. Wer hier seit langem mitliest, weiss, dass ich mindestens genauso vorgegangen wäre, wenn nicht mich sogar noch weit mehr ereifert hätte und was ich von solchen Manövern im Allgemeinen halte (nämlich nichts!). Oberpeinlich für mich also, dass ich auch noch selbst darauf reinfalle. Es macht nun den Eindruck, das wäre eine abgesprochene Fake-Aktion in den Kommentaren des Blogs gewesen. War es auf den ersten Blick auch – mit der Einschränkung, dass ich meine Kommentare in der Überzeugung abgesetzt hatte, mit “echten” Kommentatoren zu reden. Mit dem Übereifer und Quatsch des Anderen hatte ich einfach nicht gerechnet. Meine Kommentare waren keine Fakes, auch wenn das natürlich zu 100% der Eindruck sein muss, den jeder Leser erhält. Nun. Shit happens. Meine Meinung zu der Aktion habe ich allen, die es wissen müssen, nochmal nachhaltig deutlich gemacht und mich bei Kai entschuldigt. Das hätte einfach nicht passieren dürfen. // Er hat nun meine Erklärung veröffentlicht.
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Das Thema ist durch. Ich habe die Kommentare wieder geöffnet. Danke dass du die Sache aufgeklärt hast, den Rest hast du per Mail von mir bekommen. Also kein böses Blut mehr, ok?
Grüße Kai
Nein, natürlich nicht. Von meiner Seite sowieso nicht, du hast ja alles richtig gemacht ;)