orwell.com ist ein Projekt der Mannheimer Hochschule für Gestaltung. “Mithilfe einer Webcam, die man an seinen Rechner hängt und auf die Straße nach draußen richtet, wird man Mitglied und erhält so Zugriff auf die Webcams aller anderen Mitglieder (deren Zahl allein in Deutschland bei über 60.000 liegt),” sagt Matthias vom Numblog, der in dieses neue Social Network schon hineingeschnüffelt hat. Auch Liveclubs gehören da mittlerweile dazu und so kann man sich manchen Gig live anschauen und just dann vor den Toren des Ladens auftauchen und reingehen, wenn kein Eintritt mehr verlangt wird. Sehr praktisch (is it?). Und die Webcam gibt es obendrein umsonst (really?).
Letzte Artikel
Letzte Kommentare
Archiv
Blogroll
- anders deutsch
- antropologi.info :: Ethnologie
- Auf ein neues…
- blogbar
- cyberwriter
- Der Morgen
- Dobschats Weblog
- Ethno::Log
- Exciting Commerce
- FALK
- fscklog
- Kurpfalznotizen
- Mediascapes
- Medienrauschen
- New Urban Music Blog
- Nicorola
- onegoodmove
- Passantin
- Popkulturjunkie
- Spreeblick
- Stefan Niggemeier
- Thrillmaker
- Timo Knüttel
- Tinas KMP-Blog
- Webthemen
Bookmarks (del.icio.us)
- Schranken des Urheberrechts – Wikipedia
- Rosengarten in roten Zahlen - Mannheim Stadt - morgenweb
- GEMA: Neue Tarifstruktur der GEMA ist angemessen – auch im Bereich von Diskotheken
- Musikveranstalter laufen Sturm - Die GEMA will ihre Gebühren für Veranstaltungen | Fazit | Deutschlandradio Kultur
- DEHOGA Bundesverband: GEMA verliert Augenmaß
- CCC | Antwort auf den offenen Brief der Tatort-Drehbuchschreiber
- Webseiten-Restlaufzeiten
- svenpanel by cubuss
- Leistungsschutzrecht: Bundesregierung erspart Verlegern Innovation | Digital | ZEIT ONLINE
- Das Erbe der "Böhsen Onkelz" - "Ich dulde keine Kritik an diesem heiligen Land" - Kultur - sueddeutsche.de
0 Response to “Social Webcams”