Archive for the 'Blogs&Co.' Category

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Seminararbeit. Ich?

Interessant. Auf delicious gibt es den Walker987, der unter dem Tag “Seminararbeit” codeME-Links und Interviews über regioactive.de mit mir ablegt. Tja. Nur bei mir gemeldet hat er sich noch nicht. Schade. Da wäre ich schon neugierig.

“Shirtfold”-Contest: T-Shirts schnell falten!

shirtfold

Wie schnell kannst du deine T-Shirts falten? Beweise es im “Shirtfold”-Contest von codeME!

Innerhalb einer Minute müssen so viele Shirts wie möglich gefaltet werden – oder man präsentiert eine neue kreative Methode. Den Gewinnern winken Gutscheine für codeME-Shirts!

Postet eure Videos bis zum 1. Mai HIER als Response auf youtube!

2x ausgefragt

In den vergangenen Wochen durfte ich zwei Interviews geben: Eines über codeME auf foerderland und das andere über regioactive für das Blog delamar.de.

a feelgood post

Für mich persönlich sind derzeit Reverbnation (international) und regioactive.de (Deutschland) das Maß der Dinge, wenn es um Musikplattformen geht.

schreibt der Falk als Nebensatz in einem Artikel, der kurz und knapp einen kritischen Blick auf “myspace music” wirft. Auch wenn es also um etwas anderes geht: Das tut gut, denn derzeit ist alles besonders stressig. Danke, Falk!

und wenn….

….man sich dann schon den Arsch mit Akkreditierungen und Vertrags-Gedöns aufreisst, um Konzertfotografie fürs Magazin mit den jeweiligen Fotografen gemeinsam betreiben zu können, dann bekommt man wirklich auch einen dicken Hals, wenn dieses Material dann unkontrolliert durchs Netz/Blogs wandert. Man kann es in dieser Form nicht erlauben, weil man nicht darf. Mein Verständnis für die ein oder andere Abmahnung ist im vergangenen Jahr jedenfalls deutlich gestiegen, auch wenn bisher alles auf einem Wege zu regeln war, der dieses letzte Mittel nicht nötig gemacht hat. grmpf!

Zapp: “Die Knebelverträge von Showstars für Journalisten”

Das passt doch ganz gut zu meinem letzten Beitrag und zu meinen eigenen Erfahrungen. Ein Beitrag in ZAPP vom vergangenen Donnerstag:

Fotos von Popstars. Für die Fans meist kein Problem, sofern sie nah genug dran sind. Ganz anders ergeht es den Profis, die mit ihren Bildern auch andere Fans beglücken wollen. Bevor Fotografen und Kameraleute den Musikzirkus betreten, müssen sie Verträge mit dem Management der Stars und Sternchen unterschreiben. Darin ist klar geregelt, wo sie beim Shooting stehen sollen, wie lange sie überhaupt fotografieren dürfen – und vieles mehr. Robbie Williams ließ sich beispielsweise das komplette Copyright an den Bildern übertragen, im Hamburger Beyoncé-Konzert mussten die Kameras nach einer Minute schon wieder eingepackt werden. Kritische Fragen unerwünscht. Von Pressefreiheit der Bildjournalisten ist also bei Popstars keine Rede. Zapp über Knebelverträge und Zensur im Musikgeschäft.

Text und Video: hier.

“Wir sind Journalisten und möchten uns gerne akkreditieren”

ANTWORT: Wir müssen leider schon heute darauf hinweisen, dass wir wegen der inflationären Entwicklung bei den sogenannten Internetplattformen keine Journalisten aus diesem Tätigkeitsbereich akkreditieren können. Eine Bewerbung ist angesichts des großen Andrangs an Medienpartern aus dem Bereich Print, TV und Radio nicht nur zwecklos, sondern wegen des damit verbundenen Arbeitsaufwands sogar ausdrücklich unerwünscht.”

aus den FAQ auf der Webseite einer bekannten Veranstaltung in D.

Hoppla, ich blogge quasi nix und tauche dennoch in Rivvas Leitmedien auf (108)? Nett.